Irgendwie war es abzusehen, das Google ein eigenes Betriebsystem für die Öffentlichkeit entwickeln wird – jetzt hat es Google offiziell bestätigt. Neun Monate nach der Veröffentlichung des Google-Chrome-Browsers (Nach Google-Angaben nutzen ihn bereits 30 Millionen Nutzer regulär) gibt Google sein neustes Projekt bekannt: Das Google Chrome Operating System.
Das Google Chrome OS soll anfangs auf Netbooks ausgerichtet und wird gegen Ende des Jahres als Open-Source verfügbar sein. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2010 sollen die ersten Netbooks mit dem neuen Google OS auf den Markt kommen. Wir dürfen gespannt sein.
Vielleicht beschreitet Google ja einen Weg, dessen Ziel ich mir schon seit Jahren ausmale: The Browser is the one and only local software – der Browser ist die einzigste lokale Software. Es wird irgendwann keine lokale Software mehr geben, so wie wir sie heute noch kennen. Das einzige “Programm” wird der Browser sein und alle Applikationen laufen im Browser – ständig online und uptodate. Herrlich.
Wie schon hier geschrieben, wird das i7500 von Samsung das erste Samsung-Smartphone mit dem Google-Betriebssystem Android. Hier ein 4-minütiges Preview-Video des Touchscreen-Smartphones Samsung i7500, dass mit 3,2″ OLED-Display, WLAN, UMTS, GPS und 5MP-Kamera ganz gut bestückt ist.
Mit dem Samsung I7500 bringt Samsung sein erstes Handy mit dem Google-Betriebssystem Android heraus. Nach dem T-Mobile G1 und HTC Magic das dritte Android-Handy auf dem Markt.
Das I7500 von Samsung wird exclusiv von o2 vermarktet, soll im 3. Quartal 2009 erhätlich sein und ca. 300 Euro kosten. Natürlich mit Touchscreen, einem 3,2 Zoll großen OLED-Display, WLAN, UMTS, GPS-Navigation und einer 5-Megapixel-Kamera. Der interne 8-GByte-Speicher des Samsung I7500 lässt sich auf bis zu 32 GByte erweitern.
Vielleicht wird das I7500 mit dieser Kombination – Samsung und Googles Android – das erfolgreichste Android-Smartphone der ersten drei. Samsung produziert in den letzten Jahren wirklich schöne und qualitative Handys, so das dieses Smartphone ein Knaller werden könnte – wir werden sehen. Ich bin gespannt auf die ersten Tests..
Das hat mich schon immer mal interessiert, wie wohl das Innere eines Rechenzentrums bei Google aussieht. Man sieht den gesamten Aufbau inkl. Stromversorgung, Kühlung, sogar die Server und einiges mehr. Schaut wirklich alles sehr effizient aus. Mit meinem Serverraum kann es jedoch nicht mithalten: Weniger Stromverbrauch und schnellere Suche Indizierung :-) Aber seht selbst:
Über SSL indizierte Seiten können in Google und anderen Suchmaschinen Probleme mit doppelten Content, sowie unnötiges indizieren der Webseite und somit Resourcenverschwendung verursachen. Hier eine einfache Methode, den Zugriff von Suchmaschinen auf die eigene Webseite per SSL zu verhindern. Man nehme das Apache-Modul mod_rewrite und verweisst über eine RewriteRule einfach auf eine andere robots.txt Datei, wenn diese per https angefordert wird. Einfach in der .htaccess-Datei folgendes hinzufügen oder neu anlegen, falls nicht vorhanden:
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTPS} on
RewriteRule ^robots\.txt$ robots_https.txt
Die Datei robots_https.txt sollte so aussehen, um alle Suchmaschinen-Bots (Googlebot etc.) und Seiten zu verbieten:
Nach einem Ausfall von Gmail vor zwei Tagen launcht Google das Apps Status Dashboard. Hier wird man über den System-Status der letzten 6 Tage von Google Apps wie Google Mail, Calendar, Talk, Documents, Sites und anderen informiert. Bei Problemen oder Störungen erhält man nach einem Klick mehr Infos zu dem jeweiligen Problem. Ein sehr guter Service, wie ich finde. Google möchte damit die Transparenz und Kommunikation mit Google-Apps-Kunden verbessern und reagiert damit auf das Feedback vieler Kunden.