Es macht immer – und nicht allein für SEO – Sinn, wenn eine Website nur unter einer Domain erreichbar ist. Das realisiert man am besten mit einer Weiterleitung der kompletten Domain mit z.B. www. auf die Domain ohne www. Nutzt man als Webserver nginx, kann man mit folgenden Zeilen eine Weiterleitung ganz easy einrichten:
Das ganze packt man in die Konfiguration eines Server bzw. VirtualHosts und schon ist die Domain nur noch ohne www. und unter einer Adresse – hier deine_domain.com – erreichbar. Alles andere wird auf diese Domain weitergeleitet.
Anhand dieser Zeilen könnt Ihr die Weiterleitung ganz einfach auf Eure Bedürfnisse anpassen. Viel Spaß!
Möchte man ein Verzeichnis auf einen anderen Server übertragen, nutzt man hierfür unter Linux den Befehl rsync. Rsync muß auf beiden Servern, also den lokalen und entfernten Maschinen, vorhanden sein. Ist rsync auf dem Remote-Server nicht installiert, kommt eine solche oder ähnliche Fehlermeldung:
bash: line 1: rsync: command not found
rsync: connection unexpectedly closed (0 bytes received so far) [receiver]
rsync error: remote command not found (code 127) at io.c(453) [receiver=x.x.x]
Hat man keinen Root-Zugriff auf dem Remote Server, so stellt dies kein Problem dar. Rsync kann auch ganz leicht im eigenen Home-Verzeichnis installiert werden. Hierfür geht man einfach auf die rsync-Webseite unter http://samba.anu.edu.au/rsync/ und lädt sich die aktuelle rsync-Version (in diesem Beispiel 3.0.6) herunter, entpackt und kompiliert diese:
wget http://samba.anu.edu.au/ftp/rsync/src/rsync-3.0.6.tar.gz
tar -xvzf rsync-3.0.6.tar.gz
cd rsync-3.0.6
./configure --prefix=/pfad/zu/deinem/homedir
make
Und schon hat man eine lauffähige rsync-Version installiert und muß nun noch in der .bashrc oder .cshrc den entsprechenden Pfad hinzufügen:
Wenn man PHP-Code bzw. bestehende oder neue PHP-Dateien in WordPress einbinden möchte, macht man das am besten im aktuellen Theme von WordPress. Man legt ein sogenanntes Seiten-Template an, welches man bei der Bearbeitung der Seite in WordPress wählen kann. In diesem Template befindet sich dann das gewünschte PHP-Script.
"Die Software mit der man durch das Internet surft nennt man Browser". So erkläre ich kurz und knapp, wenn mich jemand fragt was ein Browser ist. Google hat sich mit dieser Frage beschäftigt und man glaub es kaum: Sie haben es herausgefunden :-)
Nein, Spaß beiseite – Google bzw. einige Mitarbeiter bei Google haben ein nettes Video und eine Webseite gemacht, auf der erklärt wird, was es für verschiedene Browser gibt und wie wichtig die Geschwindigkeit des Browsers ist. Insbesondere die Internet-Explorer-Nutzer werden angesprochen. Auf der Homepage werden außerdem verschiedene Tipps gegeben, wie man den Browser auf seine Bedürfnisse anpassen kann und klärt natürlich auch die Frage: "Was ist ein Browser?".. oder Brauser .. Brause? Video ab!
Einfach mal alle Top-Videos aus Youtube der letzten Jahre hintereinander anschauen und das Ganze in nur 4 Minuten. Ist wirklich lustig. Viele hat man schon wieder vergessen, bringen einen aber beim Erinnern wieder zum Lachen. è Voila – viel Spaß!
Als Linux-Sysadmin hat man viel mit Befehlen zu tun. Befehlsempfänger ist eine sogenannte Shell, auf der man in einer Eingabezeile die Kommandos eingeben kann.
Ab und zu laufen einem lustige Befehle über den Weg, die oft auch als Eselsbrücke dienen. Eine kleine Auflistung möchte ich hier starten.
Hast du auch lustige Befehle?
Bitte schicke Sie mir oder schreib Sie in die Kommentare, ich werde Sie dann der Liste hinzufügen. Vielen Dank!
Liste lustiger Linux/Unix-Kommandos
Durch die Blume:
bash:~# netstat -tulpen
Wenn man hungrig ist:
bash:~# ps haxen
Linux will keine Liebe machen:
bash:~# make love
make: *** No rule to make target `love'. Stop.
Krieg zum Glück auch nicht:
bash:~# make war
make: *** No rule to make target `war'. Stop.
Ohne Widerrede dagegen wird folgendes ausgeführt:
bash:~# touch me
Versaut geht es gar nicht:
bash:~# %blow
-bash: fg: %blow: no such job
Keine Anleitung für Frauen.
bash:~# nice man woman
No manual entry for woman
Funny
bash:~# \(-
-bash: (-: command not found
Ne Runde schlafen:
bash:~# while true; do sleep 1; done
Und weg:
bash:~# ex - und hopp
2 Dateien zur Bearbeitung
Einfach mal Klamotten zählen:
bash:~# socklist
Linux ist auch kein Geldesel:
bash:~# find money
find: money: No such file or directory
Toll, wie Videokünstler Chris Cairns Straßenkreuzungen in einen Plattenteller verwandelt und mit Autos scratcht oder Passanten als Fader nutzt. Klasse auch die Variante mit den Köpfen auf dem Plattenteller. Schaut es euch an:
Ich bin ja ein Freund von Zahlen und Statistiken, gerade was das Web angeht. Wenn dies dann noch in so einem tollen Video verpackt ist, möchte ich euch dies auf gar keinen Fall vorenthalten. Das Video ist ein Remix und vierter Teil der Did You Know? / Shift Happens-Reihe von Karl Fisch aus Colorado/USA. Aber nun zuschauen und staunen: